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German Current Account Surplus €22.0B, February 2026

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Summary

Deutsche Bundesbank released February 2026 balance of payments data showing a current account surplus of €22.0 billion, up €3.9 billion from January. The trade surplus widened by €6.1 billion to €20.7 billion as export earnings grew faster than import costs. Germany recorded net capital exports of €24.2 billion, reversing from net capital imports of €18.2 billion in January.

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What changed

Deutsche Bundesbank published February 2026 balance of payments statistics showing Germany's current account surplus increased to €22.0 billion, with the trade surplus expanding to €20.7 billion driven by export growth outpacing imports. Net capital exports of €24.2 billion were recorded, reversing January's net capital imports of €18.2 billion, with direct investment outflows of €12.8 billion and portfolio investment flows detailed.

For international trade analysts, investors, and economic policymakers, this data provides key indicators of Germany's external position and capital flow patterns. Financial institutions and multinational corporations with German operations should monitor these trends as they reflect currency pressure dynamics and cross-border investment activity within the eurozone.

Archived snapshot

Apr 18, 2026

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Die deutsche Zahlungsbilanz im Februar 2026

10.04.2026 Pressenotiz Deutsche Bundesbank EN

Leistungsbilanzüberschuss gestiegen

Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Februar 2026 einen Überschuss von 22,0 Mrd €. Das Ergebnis lag um 3,9 Mrd € über dem Niveau des Vormonats. Zwar verminderte sich das Plus im Bereich der „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen, die neben Dienstleistungen auch Primär- und Sekundäreinkommen umfassen. Stärker jedoch erhöhte sich der Aktivsaldo im Warenhandel.

Im Warenhandel weitete sich der positive Saldo im Berichtsmonat um 6,1 Mrd € auf 20,7 Mrd € aus, da die Einkünfte kräftiger zunahmen als die Aufwendungen. Bei den „unsichtbaren“ Leistungstransaktionen ging der Überschuss um 2,2 Mrd € auf 1,3 Mrd € zurück. Ausschlaggebend dafür waren die um 2,8 Mrd € auf 11,5 Mrd € gesunkenen Nettoeinnahmen bei den Primäreinkommen. Die maßgebliche Rolle spielten dabei höhere Dividendenzahlungen an Gebietsfremde für deren Wertpapierengagements. Zudem vergrößerte sich der Passivsaldo bei den Dienstleistungen um 0,7 Mrd € auf 4,6 Mrd €. Dazu trugen insbesondere geringere Nettoeinkünfte aus Gebühren für die Nutzung von geistigem Eigentum bei. Dagegen schrumpfte das Defizit bei den Sekundäreinkommen, allerdings nur um 1,3 Mrd € auf 5,6 Mrd €. Dahinter standen insgesamt gestiegene Einnahmen, vor allem höhere staatliche Einkünfte aus laufenden Steuern auf Einkommen und Vermögen.

Netto-Kapitalexporte

Im Februar kam es zu deutschen Netto-Kapitalexporten in Höhe von 24,2 Mrd €, nach Netto-Kapitalimporten von 18,2 Mrd € im Januar.

Bei den Direktinvestitionen ergaben sich im Februar Netto-Kapitalexporte von 12,8 Mrd € (nach Mittelzuflüssen von 20,4 Mrd € im Januar). Hiesige Unternehmen erhöhten ihre Direktinvestitionsbestände im Ausland um 13,3 Mrd €. Sie stockten vor allem ihr Beteiligungskapital (12,0 Mrd €) im Ausland auf. Außerdem vergaben sie im Ergebnis grenzüberschreitend mehr konzerninterne Kredite (1,4 Mrd €). Ausländische Unternehmen erhöhten ihre Direktinvestitionsbestände in Deutschland um 0,6 Mrd €. Sie weiteten ihr Beteiligungskapital aus (4,5 Mrd €), tilgten jedoch per saldo konzernintern vergebene Kredite (3,9 Mrd €).

Im grenzüberschreitenden Wertpapierverkehr Deutschlands ergaben sich im Februar Netto-Kapitalexporte von 1,8 Mrd € (nach 2,3 Mrd € im Januar). Hiesige Anleger nahmen im Ergebnis ausländische Wertpapiere für 29,1 Mrd € in ihre Portfolios auf. Sie kauften Investmentzertifikate (17,7 Mrd €), Anleihen (16,6 Mrd €) und Geldmarktpapiere (2,2 Mrd €). Dagegen trennten sie sich von Aktien (7,4 Mrd €). Ausländische Investoren erwarben per saldo inländische Wertpapiere (27,3 Mrd €). Dabei kauften sie Anleihen (21,8 Mrd €), Geldmarktpapiere (5,7 Mrd €) und Investmentzertifikate (0,8 Mrd €), trennten sich jedoch von Aktien (1,0 Mrd €).

Die Transaktionen mit Finanzderivaten führten im Februar per saldo zu Mittelabflüssen von 3,6 Mrd € (nach 14,2 Mrd € im Januar).

Im übrigen statistisch erfassten Kapitalverkehr, der Finanz- und Handelskredite (soweit diese nicht zu den Direktinvestitionen zählen), Bankguthaben und sonstige Anlagen umfasst, ergaben sich im Februar Netto-Kapitalexporte von 6,0 Mrd € (nach Netto-Kapitalimporten von 14,4 Mrd € im Januar). Die Monetären Finanzinstitute ohne Bundesbank (15,8 Mrd €), die Unternehmen und Privatpersonen (7,1 Mrd €) und der Staat (0,7 Mrd €) verzeichneten Netto-Kapitalexporte. Die Transaktionen über die Konten der Bundesbank führten dagegen zu Netto-Kapitalimporten (17,6 Mrd €), insbesondere weil die TARGET - Forderungen der Bundesbank gegenüber der EZB gesunken sind.

Die Währungsreserven der Bundesbank änderten sich im Februar – zu Transaktionswerten gerechnet – nicht.

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Last updated

Classification

Agency
Bundesbank
Published
April 10th, 2026
Instrument
Notice
Legal weight
Non-binding
Stage
Final
Change scope
Minor

Who this affects

Applies to
Investors Banks
Industry sector
5221 Commercial Banking
Activity scope
Balance of payments reporting Trade statistics Capital flow monitoring
Geographic scope
Germany DE

Taxonomy

Primary area
International Trade
Operational domain
Finance
Topics
Banking Securities

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